Neue Container-Standorte gesucht!

Neue Container-Standorte gesucht!

CDU-Fraktion beantragt schnelle Maßnahmen!

 

Die Situation der Glas- und Kleidercontainer in Weißenthurm ist bereits seit Langem wenig zufriedenstellend und sorgt für Unmut in der Bevölkerung. In den letzten Monaten ist jedoch eine nochmalige Verschlimmerung eingetreten. Insbesondere der Containerstandpunkt Brückenstraße erfreut sich großer Beliebtheit, zunehmend auch von Autofahrern aus anderen Ortschaften. Das führt dazu, dass nicht nur die Einwurffrequenz ein neues Niveau erreicht hat, sondern inzwischen regelmäßig Glas, Porzellan etc. auf den Containern abgestellt und Kleidersäcke, sowie Sperrmüll jeglicher Art zwischen den einzelnen Containern entsorgt wird. Der Platz ist ein Schandfleck und vermittelt alles andere als ein einladendes Stadtbild. Ganz abgesehen von der Ungeziefergefahr, die von so einem Müllsammelplatz ausgeht. In Mode gekommen ist leider auch der Einwurf von Flachen zu jedweder Uhrzeit unter totaler Missachtung der eigentlichen Einwurfzeiten.

Da sich diese negative Entwicklung an nahezu allen Containerstandpunkten in Weißenthurm beobachten lässt, hat die CDU-Fraktion in der jüngsten Sitzung des Stadtrates einen umfangreichen Antrag eingereicht. Danach sollen die Container an Orte außerhalb der Wohngebiete verlegt werden, sowie eine generelle Reduzierung der Containerzahl pro Standort erfolgen. Außerdem beantragt die CDU-Fraktion das Anbringen von Kameras an den jeweiligen Standorten, wie es bereits in anderen Ortschaften erfolgt ist. Auch sollen größere Schilder mit dem genauen Einwurfzeiten montiert werden und dem Hinweis auf die ordnungsrechtlichen Konsequenzen bei Missachtung. Darüber hinaus wird die Verwaltung aufgefordert, die Rechtmäßigkeit aller im Stadtgebiet befindlichen Container zu überprüfen und illegal aufgestellte Container zu entfernen. 

Die CDU-Fraktion hofft auf baldige Bearbeitung des Antrages und damit einhergehend mit einer Verbesserung der Container-Situation in Weißenthurm. In einem ersten Schritt wurde von Seiten der Stadt der Standort Brückenstraße aufgeräumt und ein defekter Container entfernt.

Diskussionsrunde über den „Friedhof 2050“

CDU Weißenthurm im Dialog!

Diskussionsrunde über den „Friedhof 2050

Die CDU Weißenthurm hatte zu einem Meinungsaustausch über das Thema „Friedhof 2050“ geladen, da in Kürze die ersten Schritte für ein neues Friedhofskonzept angegangen werden sollen. Eine kleine Gruppe interessierter Weißenthurmer war der Einladung ins Foyer der Stadthalle gefolgt.

Seit jeher ist das Thema „Friedhof“ eine hochsensible Angelegenheit in Weißenthurm, und so verwundert es nicht, dass der eine oder andere Wortbeitrag etwas emotionaler ausfiel. Was aber auch beweist, dass es richtig ist, die Weißenthurmer Bürgerinnen und Bürger bei der Entscheidungsfindung einzubinden. Der CDU-Vorsitzende Werner Schumacher informierte zunächst die Anwesenden über die aktuellen Gegebenheiten: wo ist der Unterschied zwischen Reihen- und Wahlgräbern, welche Möglichkeiten der Urnenbestattung gibt es und wie laufen anonyme Bestattungen ab. Außerdem wurden anhand von Auszügen aus der Friedhofssatzung die rechtlichen Rahmenbedingungen aufgezeigt. Beispiele von modernen und unkonventionellen Bestattungsmöglichkeiten aus anderen Städten rundeten den Vortrag ab.

Die anschließende Diskussion brachte viele interessante Ansätze hervor. Insbesondere die in die Jahre gekommene Friedhofskapelle rückte in den Fokus. Der Eingang müsse barrierefrei gestaltet und der Boden ausgebessert werden, waren nur einige der Anregungen. Außerdem sei es wichtig, den Vorplatz der Kapelle ansprechender zu gestaltet, damit man sich nicht fühle, als „stünde man auf der Straße“. Als zentrale Frage solle geklärt werden, ob überhaupt im Jahre 2050 noch der Bedarf für zwei Friedhöfe vorhanden ist. Falls nicht, stehe möglicherweise die schwierige Entscheidung an, welcher Friedhof erhalten bleibt und welcher vielleicht als Freizeit- und Grünanlage umgestaltet wird. Einigkeit herrscht darüber, dass man grundsätzlich flexibler bei der Belegung des Friedhofes werden müsse, um auf Dauer leere Flächen zu vermeiden. Die CDU Weißenthurm hat alle Anregungen und Vorschläge aufgenommen und wird diese bei der Erstellung des Friedhofskonzeptes einbringen.

Keine Entlastung bei Ausbaubeiträgen!

Landesregierung bleibt stur!

 

Im Frühjahr 2019 brachte die CDU-Fraktion einen Antrag im Stadtrat ein, wonach Straßenausbaumaßnahmen in Weißenthurm zunächst so lange ausgesetzt werden sollten, bis die Landesregierung über die Frage der Ausbaubeiträge abschließend entschieden hätte. Hintergrund war die zum damaligen Zeitpunkt aufgekommene Diskussion, die Anwohnerbeteiligungen bei Straßenausbaumaßnahmen – wie bereits in anderen Bundesländern – abzuschaffen. Unter anderem die CDU-Landtagsfraktion hatte sich für die Abschaffung der Ausbaubeiträge in Mainz stark gemacht. Um in Weißenthurm keine Ungleichbehandlung aufkommen zu lassen, schien es am sinnvollsten, anstehende Ausbaumaßnahmen auszusetzen, bis eine verbindliche Entscheidung der Landesregierung vorliegt, ob es bei der bisherigen gesetzlichen Regelung bleibt, oder eine Neuregelung erfolgt. Im Stadtrat wurde sich vor diesem Hintergrund einstimmig darauf verständigt, Straßenausbaubeiträge bis 31.12.2019 auszusetzen.

Nun gibt es offenbar bereits früher eine Entscheidung der Landesregierung. Wie aus dem Medien zu entnehmen ist, will die Ampelkoalition aus SPD, FDP und Grünen die Straßenausbaubeiträge nicht abschaffen. Ein Gesetzesentwurf der CDU wurde jüngst im Innenausschuss des Mainzer Landtages abgeschmettert. Die Weißenthurmer CDU-Fraktion bedauert diese sture Haltung und hätte sich eine einvernehmlichere Lösung im Sinne der Bürger gewünscht, die nun weiterhin befürchten müssen, mit existenzbedrohenden Ausbaubeiträgen konfrontiert zu werden.

Für die Stadt Weißenthurm bedeutet dies, dass man spätestens Anfang des Jahres 2020 in die konkrete Planung der anstehenden Straßensanierungen eintreten muss. Dass bei einigen Straßen Handlungsbedarf besteht, ist schon länger bekannt. Da im Laufe der aktuellen Legislaturperiode (bis 2021) in Mainz nicht mehr mit einer Meinungsänderung der Landesregierung zu rechnen ist, muss der Fokus jetzt darauf liegen, Sanierungsstaus zu vermeiden und die aufgeschobenen Projekte anzugehen.

Gemütliches Weinfest in Heimersheim gefeiert.

Der CDU-Stadtverband Weißenthurm unternahm am 17. August 2019 einen Ausflug zum Weinfest in Heimersheim.
Mit der Deutschen Bahn erreichte man diesen schönen Weinort an der Ahr sehr bequem.
Im historischen Ortskern wurde das Weinfest mit einem mittelalterlichen Markt gefeiert. Die Teilnehmer fanden das belebte Markttreiben mit den attraktiven Ständen, den geöffneten Höfen, den z. T. kostümierten Teilnehmern, den Vorführungen, … sehr gemütlich.
An einer Strohkissenschlacht auf einem großen Baumstamm sitzend nahmen sogar Bürgermeister Gerd Heim und der Vorsitzende Werner Schumacher teil, der als Sieger hervorging.
Die Zeit verging wie im Flug, bis man gut mit Wein bewaffnet die Heimfahrt antrat.
Viele Teilnehmer wollen im nächsten Jahr wiederkommen. „Gemütliches Weinfest in Heimersheim gefeiert.“ weiterlesen

Konstituierende Stadtratsitzung in Weißenthurm – CDU übernimmt die Rolle der Opposition!

Bereits im Vorfeld der konstituierenden Sitzung des Stadtrates von Weißenthurm schienen die Rollen klar verteilt. Die neue Koalition aus FWG und SPD hatte sich offensichtlich bereits frühzeitig darauf verständigt, die Geschicke der Stadt künftig ohne die CDU-Fraktion lenken zu wollen. Die CDU Weißenthurm bedauert dies sehr, da das gemeinsame Gespräch mit der SPD harmonisch und vielversprechend verlaufen ist und man außerdem auf viele gemeinsam gefasste Beschlüsse in den letzten zehn Jahren zurückblicken kann. „Konstituierende Stadtratsitzung in Weißenthurm – CDU übernimmt die Rolle der Opposition!“ weiterlesen

100 Jahre Beisetzung von General Hoche gefeiert

Vor genau 100 Jahren am 07.07.1919 wurde die Asche des französischen Generals Lazare Hoche am Frauenberg in Weißenthurm, heute bekannt als das Hoche-Denkmal, beigesetzt. Zu diesem Anlass trafen sich heute mehrere Vereinsvertreter, interessierte Bürger, sowie Stadtbürgermeister Gerd Heim, Verbandsgemeindebürgermeister Thomas Przybylla und die französische Generalkonsulin Pascale Trimbach, um dem historischen Ereignis und dem französischen General zu gedenken. „100 Jahre Beisetzung von General Hoche gefeiert“ weiterlesen